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    <title>Der analoge Architekt</title>
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    <dc:publisher>analogarchi</dc:publisher>
    <dc:creator>analogarchi</dc:creator>
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    <title>Der analoge Architekt</title>
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    <title>Alles bleibt geheim.</title>
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    <description>Also, ich weiß nicht, wie es dir geht. Aber seit etwa ein bis zwei Monaten hat sich bei mir ein leichter sarkastischer Unterton beim Telefonieren eingeschlichen. Ich vermeide bestimmte Wörter. Ich nenne auch keine Treffpunkte mehr. Außerdem sage ich meine Kontonummer nur noch chiffriert. Ich erwische mich auch immer häufiger dabei, dass ich die Kennwörter für meine E-Mail-Konten mehrfach verschlüssle, um sie im Nachgang doppelt zu verkodieren. Wenn ich meine Freundin anrufe, schau ich mich vorher immer um, wenn ich grad auf der Straße unterwegs bin. Außerdem haben wir jetzt eine Geheimnummer. Ein Geheimkonto. Und eine geheime Identität. Aber das dürfte ich dir eigentlich schon gar nicht sagen. Pst!</description>
    <dc:creator>analogarchi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 analogarchi</dc:rights>
    <dc:date>2013-11-05T13:57:00Z</dc:date>
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    <title>Schön wollen wir doch alle sein.</title>
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    <description>Kein Thema. Schön ist schön. Das ist klar. Das wollen wir alle. Und dass in der Werbung und anderswo ausgiebig getrickst wird, ist auch nicht neu. Neu ist auch nicht, dass viele Menschen längst nicht mehr damit klarkommen, dass sie älter werden, Falten bekommen. Das lässt sich immer einfacher - und vielleicht schon bald immer besser - mit dem Messer erledigen. Oder mit Photoshop:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.upworthy.com/see-why-we-have-an-absolutely-ridiculous-standard-of-beauty-in-just-37-seconds?c=ufb1&quot;&gt;http://www.upworthy.com/see-why-we-have-an-absolutely-ridiculous-standard-of-beauty-in-just-37-seconds?c=ufb1&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>analogarchi</dc:creator>
    
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    <dc:date>2013-11-03T11:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://analogarchitekt.twoday.net/stories/534899441/">
    <title>Berlin</title>
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    <description>Als wir jetzt durch Berlin fuhren, musste ich immer an Peter Fox sein Lied &quot;Schwarz zu blau&quot; denken, in dem er singt: &quot;Guten Morgen, Berlin, du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau&quot;. Auch wenn er das nächtliche Berlin beschreibt, bleibt der Eindruck haften. Nächstes Mal nehmen wir Buntstifte mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://youtu.be/yphwzD1XaBY&quot;&gt;http://youtu.be/yphwzD1XaBY&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>analogarchi</dc:creator>
    
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    <dc:date>2013-11-03T11:14:00Z</dc:date>
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    <title>Das Leben geht wohl weiter</title>
    <link>http://analogarchitekt.twoday.net/stories/506934545/</link>
    <description>Während ich mich zeitweise ein wenig heldenhaft fühle und hin und wieder überlege, meine Autobiografie so langsam in Angriff zu nehmen, scheint es, dass das Facebook-Virus besiegt ist. Ich fühle mich stark. Ich schaff das. Wer kann mir jetzt noch was?</description>
    <dc:creator>analogarchi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 analogarchi</dc:rights>
    <dc:date>2013-10-15T20:09:00Z</dc:date>
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    <title>Befindlichkeiten ohne das Facebook.</title>
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    <description>Drei Tage rum. Und das ohne Facebook. Ich erwische mich dauernd dabei, wie ich etwas fotografieren möchte, um es anschließend FB in den Rachen zu schleudern. Geht aber nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten bin ich immer noch recht stolz. Obwohl es im Grunde nichts Besonderes ist. Ich habe einfach nur meinen Facebook-Account gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt weiß ich halt nicht mehr, was in der Welt passiert. Aber das ist irgendwie auch o.k.</description>
    <dc:creator>analogarchi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 analogarchi</dc:rights>
    <dc:date>2013-10-14T20:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://analogarchitekt.twoday.net/stories/506932979/">
    <title>Tschüss, Facebook!</title>
    <link>http://analogarchitekt.twoday.net/stories/506932979/</link>
    <description>Es war nur eine kurze Meldung. Aber eine, auf die ich zwar nicht gewartet, auf die ich aber direkt reagiert habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rp-online.de/panorama/facebook-aenderung-bei-suchfunktion-1.3740799&quot;&gt;http://www.rp-online.de/panorama/facebook-aenderung-bei-suchfunktion-1.3740799&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Dienst des Herrn Zuckerberg gibt mir jetzt 14 Tage Zeit. So lange kann ich zurückkehren. Danach ist mein Profil gestorben. Beerdigt. Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde wohl was vermissen. Ich werde vielleicht sogar schwach werden und wirklich zurückkommen in den Schoß von Mark. Aber erst mal hab ich ganz viel Zeit gewonnen ...</description>
    <dc:creator>analogarchi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 analogarchi</dc:rights>
    <dc:date>2013-10-12T16:38:00Z</dc:date>
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    <title>Einfach das Internet abschalten.</title>
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    <description>Ach, herje, jeden Tag ne neue Sau. Passt bald gar keine mehr durch durch das Dorf. Alles voll. Und wenn wir dann mal wieder anonym zuschlagen, wie schön das ist. Ist ja auch alles so schön einfach, wenn das Internet die soziale Kontrolle außer Kraft setzt. Wie hat es mal einer so schön gesagt: Wenn sich der Stammtisch nach einer heftig-deftigen Diskussion auflöst, ist der Interntpranger immer noch da. Und meist setzt der Unsinn sich weiter fort. Wird geglaubt. Verbreitet. Und geglaubt. Bis alles wahr ist. Wie schön. So ein Mist.</description>
    <dc:creator>analogarchi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 analogarchi</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-11T19:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://analogarchitekt.twoday.net/stories/15731983/">
    <title>An dieser Stelle keine intimen Details</title>
    <link>http://analogarchitekt.twoday.net/stories/15731983/</link>
    <description>Hab schon überlegt, ob ich in diesem Blog nur noch intime Details besprechen sollte. Zum Beispiel Intimfrisuren. Oder Intimpiercing. Ist ja beides sehr in Mode. Fragt sich nur, wer das trägt. Im Zweifel die anderen. Was meinen Blog betrifft, bin ich mir nicht sicher, ob ich mit diesem harten Themenwechsel nicht zu sehr in eine Ecke gedrängt würde. Ich könnte zum Beispiel nicht mehr über die wirklich wichtigen Themen sprechen. Zum Beispiel über ungeheuerlich korrupte Politiker. Oder über die Zensur in China. Oder den Mann im Mond. Alles wäre plötzlich nur noch haltlos. Ich möchte mir diese Chance aber nicht verbauen, auch über große Themen zu sprechen, die es sogar bei &quot;Bauer sucht Frau&quot; nicht gibt. Es scheint, mir ist das Intime zu intim. Deshalb keine intimen Details auf dieser Seite. Mal sehn, ob ich dafür einen neuen Blog aufmach.</description>
    <dc:creator>analogarchi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 analogarchi</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-20T20:10:00Z</dc:date>
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    <title>Täscheln kann jeder.</title>
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    <description>Manchma steht man einfach so rum. Ich auch. Und sehr oft hat man dann ein Problem. Mit seinen Händen. Ich auch. Nicht immer, aber was viel schlimmer ist, immer dann, wenn ich am liebsten sehr lässig irgendwo rumstehen möchte. Probier ich dann ja auch. Aber egal, was ich mache: Die Hände landen in der Hosentasche. Klar, es gibt auch Hosen ohne Taschen vorne. Aber wohin dann mit Telefon und Geldbörse? Hinten geht nicht, weil das dann nach dem Hinsetzen platt ist. Also bleibt es vorne. Da, wo die Hände im Notfall immer noch reinpassen. Guck mal, wie blöd das bei anderen aussieht. Blöder noch als zwei Hände in den Taschen, ist nur eine Hand in der Tasche. Vorzugsweise in der rechten. Das ist ein interessenter Fall der Kategorie &quot;weniger ist mehr&quot;. Also neues Motto ab heute: Hände immer schon hängen lassen. Täscheln kann doch jeder.</description>
    <dc:creator>analogarchi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 analogarchi</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-19T20:06:00Z</dc:date>
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    <title>Uniformierte Untertanen.</title>
    <link>http://analogarchitekt.twoday.net/stories/14654576/</link>
    <description>Es scheint, dieses Volk giert nach einem Leitwolf. Der Wulff an sich ist da nicht genug. Und der blaublütige Kanzlerschützling wohl eher eine Laune der Natur. Nein, es ist die Uniform, mit der der Deutsche sich gerne schmückt. Im Schützen-, Knappen- oder Karnevalsverein. Hauptsache, es geht uniform zu. Bei den Rechten ist das Thor Steinar. Und was macht der normale Spießer? Er lässt sich Jack Wolfskin aufs Revers drucken und hofft auf einheitsstiftende Einheitskleidung. Sieht nicht schick aus.  Ist aber ganz bestimmt funktionell. Wenn&apos;s denn sein muss.</description>
    <dc:creator>analogarchi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 analogarchi</dc:rights>
    <dc:date>2011-02-27T16:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://analogarchitekt.twoday.net/stories/14645815/">
    <title>Meine Schneiderin Gorbatschow</title>
    <link>http://analogarchitekt.twoday.net/stories/14645815/</link>
    <description>Beim Fernsehgucken neulich musste ich feststellen, dass die Schneiderin meines Vertrauens zwar gerade erst meinen teuersten Pulli runiert hatte, allerdings große Ähnlichkeit mit Michail Gorbatschow hat. Das entbindet sie nicht von ihrer Verantwortung für mein wertvollstes Kleidungsstück. Aber ich frage mich, ob Gorbatschow vielleicht in die Hülle meiner Schneiderin eingefahren ist, um sein Lebenswerk in Düsseldorf weiterzuführen. Warum es dann gerade sein Ziel war, meinen Pullover zu verhunzen, weiß wohl nur Wind. Oder wie der Kerl mit dem Pferdefuß heißt.</description>
    <dc:creator>analogarchi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 analogarchi</dc:rights>
    <dc:date>2011-02-20T22:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://analogarchitekt.twoday.net/stories/14635556/">
    <title>Es ist nicht gut!</title>
    <link>http://analogarchitekt.twoday.net/stories/14635556/</link>
    <description>Es ist nicht gut, wenn man eine CD kauft, nur weil sie billig ist. Es ist nicht gut, wenn man ein Buch kauft, nur weil es billig ist. Es nicht gut, wenn man ein Auto kauft, nur weil es billig ist. Es nicht gut, wenn man Eier kauft, nur weil sie billig sind. Es ist nicht gut, wenn man Fleisch kauft, nur weil es billig ist. Es ist nicht gut, wenn man Bier kauft, nur weil es billig ist. Es ist nicht gut, wenn man eine Frau heiratet, nur weil sie willig ist.</description>
    <dc:creator>analogarchi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 analogarchi</dc:rights>
    <dc:date>2011-02-15T19:43:00Z</dc:date>
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    <title>Neue Schinesen kehren gut!</title>
    <link>http://analogarchitekt.twoday.net/stories/11899022/</link>
    <description>Wie war das noch? Neue Besen kehren gut? Stimmt, wenn auch mit Einschränkungen. Und jetzt zum Thema: Ich war grad beim neuen Schinesen in meiner Geburtsstadt und hellfauf begeistert. War lecker. Und gar nicht teuer. Zwei Personen sind für 31 Euro vollauf satt geworden. Inklusive zwei Doppelkorn und drei Bieren. Neue Schinesen kehren gut! Hoffentlich tritt der Alterungsprozess nicht allzuschnell ein.</description>
    <dc:creator>analogarchi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 analogarchi</dc:rights>
    <dc:date>2011-02-09T12:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://analogarchitekt.twoday.net/stories/8453965/">
    <title>Who&apos;s afraid of Facebook?</title>
    <link>http://analogarchitekt.twoday.net/stories/8453965/</link>
    <description>Lang nicht mehr gebloggt. Ja, ja, es gibt ja jetzt Facebook. Wie schön. Oder auch nicht? Das Gute an Facebook ist ja, dass das Publikum schon da ist - ob es will oder nicht. In einem Blog muss man noch kämpfen. Damit einer liest. Für Aufmerksamkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb hat Tim Berners-Lee auch Recht, wenn er FB einen &quot;Datensilo&quot; nennt. Das ist schlimmer als Dschungelcamp und Big Brother, weil man da schneller rauskommt. Oder: Wie hoch ist die Ausfallquote bei Facebook? Wer traut sich denn, &quot;Lebe wohl&quot; zu sagen?</description>
    <dc:creator>analogarchi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 analogarchi</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-20T22:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://analogarchitekt.twoday.net/stories/6426425/">
    <title>Was liest du? Die Wahre Bücherliste, Juli 2010.</title>
    <link>http://analogarchitekt.twoday.net/stories/6426425/</link>
    <description>Liebe Leserinnen und Leser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es wird immer noch gelesen. Aber nicht so viel wie noch vor ein paar Wochen. Ich glaube, das liegt am Fußball-Fieber, das sich nicht nur daran bemerkbar macht, dass Menschen sich farblich mit ihrer Heimat auseinandersetzen. Aber ich will nicht meckern. Ist doch alles halb so schlimm. Und im Urlaub wird ja meist ein bisschen mehr gelesen. Dann wird diese Liste beim nächsten Mal wieder voller sein  vorausgesetzt, alle sind aus dem Urlaub zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei: viel Spaß mit der Juli-Bücherliste! Und einen schönen (Lese-)Urlaub!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;BELLETRISTIK&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	&lt;b&gt;Harper Lee: To Kill a Mockingbird (3+)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	&lt;b&gt;Marcel Proust: Le Coté de Guermantes (2)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&lt;b&gt;David Safier: Jesus liebt mich (2+)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color:#339966&quot;&gt;Richtig lustig, und das jüngste Gericht kann auch Spaß machen :-) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	&lt;b&gt;Sebastian Fitzek: Die Therapie (2-)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color:#339966&quot;&gt;Spannender Psycho-Thriller. Habe ich gerne in 4 bis 5 Tagen gelesen. Über den Inhalt will ich nichts sagen, sonst geht für andere Leser die Spannung flöten. Ideale Urlaubslektüre. Auf jeden Fall ein deutscher Thriller-Autor, der es mit den Bestseller-Amerikanern aufnehmen kann. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	&lt;b&gt;Donald Duck: Hoppla, die Ducks kommen (oW)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	&lt;b&gt;Ian Rankin: Ein Rest von Schuld (2)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color:#339966&quot;&gt;Time to say Goodbye: der letzte Fall für Detective John Rebus. Und es ist auch gut, dass die Reihe nun ein Ende hat. Die letzten Romane wurden stets schwächer. Trotzdem eine 2, da ich John Rebus einfach sehr gerne mag. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	&lt;b&gt;Ken Follet: Die Tore der Welt (2-)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color:#339966&quot;&gt;Die Fortsetzung von Die Säulen der Erde gefällt mir nicht ganz so gut wie der Vorgänger, ist aber nichtsdestotrotz ein gut zu lesender, kurzweiliger und mit viel Detailwissen gespickter Historienroman. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	&lt;b&gt;Oscar Caplan: Curia (2)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color:#339966&quot;&gt;Sehr spannend geschrieben mit interessanten Ideen über die Grundfesten des Christentums &amp; Judentums, auch der Islam ist betroffen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;SACHBUCH&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	&lt;b&gt;Stephan Kulle: 40 Tage im Kloster des Dalai Lama (4)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color:#339966&quot;&gt;Sicher hatte Herr Kulle dort eine aufregende Zeit, aber jedes noch so winzige kleine Detail dieser Reise interessiert dann doch nicht jeden Leser. Außerdem fehlten ganz einfach Fotos.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table border=&quot;1&quot; cellspacing=&quot;0&quot; style=&quot;border-collapse: collapse&quot; width=&quot;100%&quot;  bgcolor=&quot;#CCCCCC&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Warum gibt es eigentlich die Wahre Bücherliste?&lt;/b&gt; Weil sie beweist, dass Bestseller-Listen Bestseller-Listen sind. Und die Wahre Bücherliste die wahrscheinlich einzige Liste ist, die Bücher auflistet, die auch gelesen und nicht nur gelistet werden. Von echten Leserinnen und Lesern. Die noch echt lesen. &lt;b&gt;Und wie geht das?&lt;/b&gt; Verschiedene Leute reichen die Titel der Bücher ein, die sie im vergangenen Monat gelesen haben bzw. gerade lesen. Sie benoten das Buch  wenn sie wollen  und schreiben eine kleine Kritik  wenn sie wollen. Mitmacherinnen und Mitmacher schicken eine E-Mail an: whoa@gmx.de  alles Weitere per Mail.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
    <dc:creator>analogarchi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 analogarchi</dc:rights>
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